
Frauengesundheit geht anders
…. Herz, Blase, Darm, Knochen und Hormone
Frauen spielen in vielen Bereichen des Lebens eine eher "untergeordnete" Rolle. Darum will Ich jetzt auch gar nicht anfangen und aufzählen, wo Frauen um ihre Rechte kämpfen mussten bzw. noch heute müssen, das würde auch den Rahmen hier sprengen.
Andererseits denke ich, dass wir Frauen vieles erreicht haben, sind (angeblich) gleichberechtigt, aber auf einem Gebiet sind wir noch immer (so gut wie) unsichtbar: in der Medizin.
Der Grund dafür ist so einfach wie "plausibel": Männer "liefern konstante Daten", da ihre Hormone keinem Zyklus unterworfen sind. Was liegt da näher, als neue Medikamente an oder mit ihnen zu testen.
Doch was bedeutet das für uns Frauen?
Das war lange Zeit nicht klar, denn wir bekamen Medikamente und "irgendwie" halfen sie ja auch.
Doch die Nebenwirkungen oder gesundheitlichen Probleme, die dadurch oftmals auftraten, wurden nicht als solche wahrgenommen, und dass, obwohl sie häufig stärker als die "eigentliche" Krankheit waren.
Soll man "den Himmel dafür danken" oder war es einfach nur an der Zeit, denn In den letzten Jahren erkannte die Medizinforschung die bestehenden Unterschiede bei der Behandlung von Männern und Frauen.
Noch wichtiger aber war, dass endlich die teils lebensgefährlichen Folgen für die Gesundheit der Patientinnen (nach dem Ärzte und Forschung sie lange ignorierten) erkannt wurden.
So wurde auf einmal klar, dass sich die Verträglichkeit von Medikamenten nicht nur aufgrund des komplexen Hormonzyklus verändern könnten, es können dadurch auch andere - schwerwiegende - Nebenwirkungen auftreten.
Auch hierfür gibt es einen plausiblen Grund: Es liegt nicht zuletzt am Stoffwechsel, der bei Frauen anders funktioniert als bei Männern.
Aber nicht nur die Hormone spielen eine Rolle:
Wussten Sie zum Beispiel, dass Frauen einen längeren Darm haben?
Das ist ein Grund dafür, dass sie häufiger als Männer am Reizdarm leiden. Allerdings ist dieses Syndrom noch nicht gut erforscht, ja zum Teil noch nicht mal anerkannt.
Warum?
Ganz einfach: weil das Reizdarmsyndrom bei Männern seltener auftritt.
Wer des Öfteren mal den cityblick aufruft und sich auch in dieser Rubrik umschaut, hat sicher schon gelesen, dass ich - leider - einige Krankheiten habe, auf die ich gern verzichtet hätte.
Doch ich habe mich mit meinen "Problemen" intensiv auseinandergesetzt, um zu verstehen, warum diese oder jene Beschwerden auftreten. So habe ich gelernt, mit und nicht für meine Krankheit zu leben.
Verständlich ist es dann vielleicht auch, warum ich mich immer wieder nach aktuellen "Informationen" umsehe.
Vor einigen Tagen bin ich auf ein Buch aufmerksam geworden, das ich Ihnen unbedingt vorstellen möchte.
Es heißt "Frauengesundheit geht anders - Herz, Blase, Darm, Knochen, Hormone - wi der weibliche Körper tickt und wie Beschwerden gezielt behandelt werden können".
Also ein Buch, ganz "nach meiner Neugier".
Die Autorin, Prof. Dr. Michael Döll, zeigt sehr gut verständlich auf, warum Frauen nun mal anders sind als Männer.
Sie geht dabei sehr ausführlich auf alle Themen, die diese Unterschiede betreffen ein und zeigt bzw. erklärt, warum und mit welchen Arzneimittelnebenwirkungen Frauen zu "kämpfen" haben.
Sehr gut finde ich, dass sie nicht nur zeigt, was "falsch läuft", sondern auch Empfehlungen für natürliche und komplementärmedizinische Therapieansätze gibt.
Ein weiteres sehr interessantes Thema ist die Ernährung, denn auch hier gibt es große Unterschiede zwischen Männern und Frauen
Mein Fazit: Das Buch von Prof. Dr. Michaela Döll sollte jede Frau gelesen haben, um sich und ihren Körper besser zu verstehen, schneller und gezielter auf Beschwerden reagieren zu können und eventuelle Krankheiten zu erkennen.
Das Buch hilft, die weibliche Gesundheit mit anderen - weiblichen - Augen zu verstehen und dank der vielen Anregungen die Augen für gezielte Prävention, geeignete Ernährung und - ganz wichtig - für Selbstfürsorge zu öffnen
Die Autorin Prof. Dr. rer. nat. Michaela Döll
ist Diplom-Biologin mit mehrjähriger Forschungsaktivität im pharmazeutischen Bereich und Promotion im Fachbereich Pharmazie.
Sie befasst sich seit über 25 Jahren mit pflanzlicher und orthomolekularer Medizin („Vitalstoffmedizin“) und hält im In- und Ausland Vorträge vor Ärzten, Heilpraktikern und Apothekern zu diesem Thema.
Sie hat bereits zahlreiche Ratgeber im Bereich Gesundheit und Ernährung veröffentlicht.
Sie war zudem Professorin für Lebensmittelchemie an der TU Braunschweig.
Wer gern mehr über sie erfahren möchte, schaut bitte direkt unter https://prof.drmdoell.de/
Prof. Dr. Michaela Döll
Frauengesundheit geht anders
Herz, Blase, Darm, Knochen, Hormone
- wie der weibliche Körper tickt und
wie Beschwerden gezielt behandelt werden können
Erschienen im VAK Verlag
Erschienen Dezember 2025
Umfang: 208 Seiten
Format: 15 x 21,5 cm
Ausstattung: Klappenbroschur
Preis: 22, 00 Euro (D) / 22,70 Euro (A)
ISBN 978-3-86731-297-4
Gut zu wissen:
Das vorgestellte Buch erhalten Sie im gut sortierten Handel, in zahlreichen Online-Shops und direkt beim Verlag
Für die Direktbestellung folgen Sie einfach dem weiterführenden Link - https://www.vakverlag.de/31297-fraeungesundheit-geht-anders.html
Auf der entsprechenden Seite finden Sie eine erste Leseprobe





































































































































































































