
Papa, wo bist du?
Wenn Vaterliebe fehlt - und wie wir uns selbst heilen können
Ich weiß nicht, wie es bei Ihnen ist, aber ich denke, in den meisten Familien ist die Mutter diejenige, die die meiste Zeit mit den Kindern verbringt, sie umsorgt, ihnen hilft …
Die Väter "spielen" oftmals nur eine "Nebenrolle", doch das soll nicht heißen, dass sie sich gar nicht um ihren Nachwuchs kümmern.
Doch leider ist es in unserer heutigen - meist sehr hektischen und streng durchgetakteten - Zeit so, dass Väter allein aufgrund ihrer Arbeit und ihrer Verpflichtungen gar nicht die Zeit haben, um sich intensiv mit ihren Kindern zu beschäftigen.
Andererseits tragen wohl auch die Trennungen und Scheidungen dazu bei, dass Väter nicht (mehr) so präsent sind.
Was so vielleicht auch nicht stimmt, denn in meiner Nachbarschaft wohnt eine Familie mit vielen Kindern, vor denen ich immer wieder "meinen Hut ziehe", denn der Papa ist ein Musterbeispiel, so fürsorglich, geduldig, liebevoll ...
Was also läuft falsch?
Ich denke, jeder kann nur das weitergeben, was selbst erlebt bzw. gefühlt wurde. Und da ist gerade bei den älteren Generationen ein großes Manko.
Nicht zuletzt die Kriegsjahre haben - so denke ich - mit dazu geführt, dass das Zwischenmenschliche in vielen Familien viel zu kurz kam oder auch gar nicht vorhanden war.
Wenn ich mich an meine Kindheit erinnere, dann muss ich gestehen, dass mein Vater für mich zwar sehr wichtig war, ich ihn aber sehr, sehr selten zu Gesicht bekam. Entweder war er zur Arbeit oder es gab anderweitig zu tun …
Meine Mutter war so lange ich denken kann, krank und so fehlte mein Vater eigentlich in doppelter Hinsicht.
Ich glaube, die Konsequenz daraus ist, dass ich sehr lange ein "fehlerhaftes Selbstbild" von mir hatte, dass ich lange Zeit alles mögliche und unmöglich unternommen habe, um die Aufmerksamkeit (… oder die "Liebe" … ) meines Vater und später auch in meinem Umfeld zu bekommen, was aber daraus hinauslief, dass es eher ein "ausnutzen" meines "Irrglaubens" durch die "anderen" wurde.
Anfangs ist man überzeugt, es betrifft nur die eigene Person, doch irgendwann stellt man fest, dass es ganz vielen Menschen - Männern wie Frauen - ähnlich geht, dass sie aufgrund von "zwischenmenschlichen Defiziten" auch später noch seelisch leiden - teilweise sogar körperlich.
So haben viele Erwachsene, die ohne "Vaterbezug" aufgewachsen sind, Schwierigkeiten, eine Beziehung auf "Augenhöhe" aufzubauen, da sie ständig mit ihrem Selbstwertgefühl bzw. ihrem Selbstbild ringen.
Eigene Erfolge anzuerkennen, schaffen sie selten, stattdessen haben sie oft ein Gefühl, als wären sie "wertlos", wären nicht "genug" oder würden "zu wenig tun" ..
Wie lässt sich dieses Problem lösen?
Sicher werden jetzt viele sagen: Psychotherapie!
Doch das ist nicht so einfach, denn dazu müssten die Ursachen und die Verhaltensmuster geändert werden. Wer sich dessen aber nicht bewusst ist, "begreift" nicht, warum.
Aber trotzdem gibt es Wege aus diesem "inneren Konflikt"
Der Autor Roland Friedl zeigt in seinem Buch "Papa, wo bist du? Wenn Vaterliebe fehlt - und wie wir uns selbst heilen können" sehr gut verständlich und nachvollziehbar anhand von Patientengeschichten auf, wie dies möglich ist.
Ich will nicht sagen, dass es einfach ist, denn jeder, der diesen Weg beschreitet, muss sich seiner eigenen Vergangenheit und der seiner Familie stellen. Und doch lohnt es sich.
Offene Gespräche und noch mehr ehrliche Worte sind dabei ein Anfang
Wer gern mehr erfahren möchte, sollte unbedingt in dieses Buch schauen, ein Buch, das Hoffnung auf Heilung macht
Der Autor Roland Friedl
geboren 1964, versteht sich in erster Linie als Mensch, Mann und Vater. Gleichzeitig ist er ein international tätiger Unternehmer, Speaker, Coach, Autor, Gast-Dozent und TV-Moderator – mit über 35 Jahren Erfahrung im Sparring, Coaching und Consulting.
Sein Ansatz: Praxisnah, ehrlich, klar – stets auf Augenhöhe und mitten im Leben.
Als leidenschaftlicher Wegbegleiter für Männer und Experte für moderne Maskulinität gründete er eine Plattform, auf der Männer sich austauschen, wachsen und verbinden können.
Ob auf Kongressen, Retreats oder in individuellen Coachings – Roland inspiriert mit Klarheit, Tiefe und einem authentischen Zugang zu echten Lebensthemen. rolandfriedl.com
Seine mediale Präsenz reicht weit über klassische Bühnen hinaus: Als Moderator auf USA Global TV & Radio spricht er wöchentlich mit spannenden Persönlichkeiten über Themen rund um Menschsein, Entwicklung und gesellschaftlichen Wandel.
Mit ROLANDMedia betreibt er mehrere YouTube-Formate – darunter The Earth Show, Wild at Heart, WirelessLifeRocks, Sparring4Leaders und MANTRApreneur – die Menschen weltweit mit Impulsen und Perspektiven bereichern.
Als digitaler Nomade lebt und arbeitet Roland Friedl ortsunabhängig – oft im Wohnmobil, meist in der Natur, immer mit Blick auf Freiheit und Selbstverantwortung. Seine Botschaft ist so klar wie kraftvoll: Don’t think outside the box. Think there is NO box.
Wer gern mehr über ihn erfahren möchte, schaut bitte direkt unter https://rolandfriedl.com/
Roland Fried
Papa, wo bist du?
Wenn Vaterliebe fehlt -
und wie wir uns selbst heilen können
Erschienen im Freya Verlag
Erschienen: 2026
Umfang: 256 Seiten
Format: 13,5 x 21 cm
Ausstattung: Paperback
Preis: 16,90 Euro inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
ISBN: 978-3-99025-528-5
Gut zu wissen:
Das vorgestellte Buch erhalten Sie im gut sortierten Handel, in zahlreichen Online-Shops und direkt beim Verlag
Für die Direktbestellung folgen Sie bitte dem weiterführenden Link - https://shop.freya.at/papa-wo-bist-du?





































































































































































































