Klarer Kopf auf Knopfdruck
Was Hydration gegen Brain Fog leisten kann
Plötzlich fällt es schwer, sich zu fokussieren, Gedanken schweifen ab, einfache Aufgaben ziehen sich endlos in die Länge – viele Menschen kennen dieses diffuse Gefühl, als würde ein Nebel über dem Denken liegen.
Bezeichnet wird es als „Brain Fog“.
Oftmals werden Stress, Überlastung oder zu wenig Schlaf verantwortlich gemacht.
„Dabei übersehen viele einen der häufigsten Gründe: Sie trinken zu wenig“, weiß Johannes Schneider, Senior Produktmanager bei SodaTASTE. Studien zeigen, dass bereits ein Flüssigkeitsdefizit von rund 1 bis 2 Prozent des Körpergewichts Aufmerksamkeit, Reaktionszeit und Stimmung beeinträchtigen kann.
Warnzeichen, wenn der Kopf durstig ist
Dehydrierung wird nicht immer sofort als Durst erkannt. Vielmehr sendet das Gehirn subtile Warnsignale: Die Aufmerksamkeit lässt plötzlich nach, obwohl die Aufgabe unverändert bleibt, zudem schleichen sich vermehrt Flüchtigkeitsfehler ein.
Ein dumpfes Druckgefühl hinter den Augen oder Wortfindungsstörungen sind klassische Indikatoren für ein Flüssigkeitsdefizit.
Auch eine unerklärliche Gereiztheit oder ein merkbares Konzentrationsloch am Nachmittag sind oft keine Zeichen von Überarbeitung, sondern ein Hilferuf des Körpers nach Wasser.
„Wer diese Symptome bemerkt, sollte nicht zum nächsten Snack greifen, sondern zuerst den Füllstand seines Glases prüfen“, rät Schneider.
Was im Körper passiert, wenn wir zu wenig trinken
Schon geringe Flüssigkeitsdefizite haben messbare Effekte auf das Gehirn. Wird dem Körper nicht genug Wasser zugeführt, verdickt sich das Blut geringfügig, der Kreislauf muss mehr leisten und Nährstoffe sowie Sauerstoff gelangen langsamer zu den Nervenzellen.
Abbauprodukte werden nicht mehr optimal abtransportiert. Der Organismus reagiert mit einem „Energiesparmodus“: Kognitive Prozesse werden verlangsamt, die Reaktionsfähigkeit lässt nach und komplexe Denkleistungen fallen schwerer.
Flüssigkeit ist nicht gleich Flüssigkeit
Entscheidend ist nicht nur, wie viel wir trinken, sondern auch, womit wir unseren Durst stillen. Wasser – still oder mit Kohlensäure – und ungesüßte Kräuter- und Früchtetees versorgen den Körper, ohne den Stoffwechsel unnötig zu belasten.
Stark gezuckerte Limonaden, Eistees oder Energy-Drinks liefern hingegen in kurzer Zeit viel Zucker und zum Teil Koffein. Das kann zwar zunächst wie ein „Booster“ wirken, führt aber häufig zu einem raschen Abfall der Leistungsfähigkeit – inklusive erneuter Müdigkeit und Konzentrationsproblemen.
Für ein Gehirn, das über Stunden klar funktionieren soll, sind zuckerfreie, möglichst naturbelassene Getränke daher die verlässlichere Wahl.
3 Tipps, wie sich Brain Fog im Alltag aktiv vorbeugen lässt
Damit ausreichendes Trinken nicht zur zusätzlichen Aufgabe im ohnehin vollen Alltag wird, helfen leicht umsetzbare Strategien:
1. Trinken in Routinen einbauen: Ein Glas Wasser direkt nach dem Aufstehen, eines vor dem ersten Kaffee, eines zu jeder größeren Arbeitsphase oder zu festen Uhrzeiten: Kleine Rituale entlasten das Gedächtnis.
2. Trinken sichtbar machen: Eine gut gefüllte Glas- oder Edelstahlflasche am Arbeitsplatz, in der Tasche oder neben dem Laptop dient als ständige Erinnerung und hilft dabei, regelmäßig zu trinken.
3. Geschmack ohne Zucker nutzen: Wer reines Wasser als langweilig empfindet, kann mit Zitronenspalten, Beeren oder Kräutern nachhelfen. „Bei SodaTASTE bringen wir natürliche Fruchtaromen ohne Zucker oder künstliche Zusätze direkt ins Sprudelwasser. Das hilft vielen, über den Tag hinweg eher zum Wasserglas als zur Limonade zu greifen“, so Schneider.
„In vielen Fällen steckt hinter dem gefürchteten Brain Fog schlicht ein zu seltener Griff zum Glas“, fasst Schneider zusammen. Wer seinem Gehirn verlässlich genug Flüssigkeit zur Verfügung stellt – idealerweise in Form von Wasser und natürlichen, zuckerfreien Getränken –, sorgt ganz automatisch für einen klaren Kopf im Alltag.
Weitere Informationen unter https://sodataste.com