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Schon jetzt eine leichte Sommerbräune gewünscht?

... denn so langsam können wir den Sommer erahnen

Der Sommer steht bereits in den Startlöchern, aber der Teint befindet sich noch im Winterschlaf?

Kein Problem!

Mit Selbstbräunern für Gesicht und Körper sowie Bronzepuder kann man der noch etwas fahlen Winterhaut auf die Sprünge helfen. Damit dabei auch garantiert nichts schief geht, werden im Fokusthema ein paar Tipps und Tricks für die korrekte Anwendung verraten.

Step-by-Step zu nahtloser Bräune

Für den Körper gibt es viele verschiedene Produkte auf dem Markt. Selbstverständlich haben alle ihre Vorzüge und vielleicht auch den einen oder anderen Nachteil. Für welches Produkt man sich aber letztendlich entscheidet, hängt von persönlichen Vorlieben und auch der eigenen Erfahrung in Sachen Selbstbräuner ab.

In der nachfolgenden Tabelle werden die unterschiedlichen Produkte kurz und knackig vorgestellt:

Bräunungsgel     

  • für Bräune in Minutenschnelle
  • zieht zügig ein, kurze Trockenzeit
  • muss schnell verstrichen werden
  • ideal für normale bis ölige Haut

Bräunungslotion     

  • zarter Summer Glow durch gering dosierten Bräunungswirkstoff (DHA)
  • spendet viel Feuchtigkeit
  • ideal für trockene Haut

Bräunungsmousse     

  • perfekt für Einsteiger
  • Einwirkzeit 1-5 Minuten, je nach gewünschtem Ergebnis
  • großzügig und gleichmäßig unter der Dusche verteilen, dann abduschen
  • Ergebnis nach ein paar Stunden sichtbar
  • ideal für trockene Haut

Bräunungsspray     

  • nahtlose Bräune gelingt leicht
  • Verstreichen mit den Händen nicht nötig
  • empfohlener Sprühabstand ca. 20 cm, am besten unter der Dusche

Wenn man sich für ein Produkt entschieden hat, ist es nun wichtig, den richtigen Ton zu treffen.

Am natürlichsten wirkt die Bräune, wenn die Nuance nur etwas dunkler als die momentane Hautfarbe ist. Ist dieser dann doch zu hell, kann man das Produkt ein zweites Mal anwenden.

Bevor es allerdings an den Selbstbräuner geht, sollte man die Haut vorbereiten. Nur so ist eine gleichmäßige Bräune ohne Unregelmäßigkeiten möglich. Am wichtigsten ist das Peeling vorab. Dies sorgt für eine glatte Oberfläche und somit für ein ebenmäßiges Ergebnis.

Auf ölhaltige Peelings sollte man allerdings lieber verzichten. Jayne Cooper, Selbstbräunungsexpertin von ST. TROPEZ: „Ölhaltige Peelings hinterlassen einen Film auf der Haut, wodurch der Selbstbräuner nicht gleichmäßig einziehen kann.“

Haarentfernungen werden am besten 24h vor dem Bräunen durchgeführt.

So hat die Haut genügend Zeit, sich zu beruhigen und eventuelle kleine Schnittverletzungen können abheilen. Sollte beim Rasieren allerdings ein größeres Malheur passiert sein, sollte man der Wunde genügend Zeit geben, zu verheilen.

Wer vor dem Bräunen duschen geht oder ein Bad nimmt, dem rät Jayne Cooper, sich abschließend mit kaltem Wasser abzubrausen.

„Dadurch werden die Poren geschlossen und somit die Wahrscheinlichkeit verringert, dass diese verstopfen.“

Bevor man schließlich zum Selbstbräuner greift, sollte man besonders trockene Hautstellen mit einer Feuchtigkeitspflege, eincremen, um eine gleichmäßige Bräune zu erhalten. Trockene Hautpartien nehmen die Bräune nämlich stärker an, wodurch es unter Umständen zu unschönen Flecken kommen kann.

Wenn bei der Anwendung nun alles glatt ging, wünscht man sich natürlich, dass der Effekt möglichst lange hält.

Wie viele Tage aber realistisch sind, verrät Sarah Schüddekopf: „Je nach Produkt hält die Bräune ca. drei bis vier Tage, da die Produkte nur die oberste Hautschicht tönen. Diese erneuert sich stetig durch das Ablösen alter Hautschüppchen, weshalb auch die Bräune mit der Zeit verschwindet.“

Durch häufiges Baden, Duschen oder auch starkes Schwitzen kann der Bräunungseffekt allerdings auch wieder etwas schneller verschwinden.

Wer sich schon immer gefragt hat, wie Selbstbräuner eigentlich funktionieren, bekommt in der Beauty-Frage der Woche von Guylane Le Loarer, Leitung Forschung und Entwicklung der Börlind GmbH, eine Antwort.

Sanftes Bronzing fürs Gesicht

Wenn der Körper schön gebräunt ist, kann das Gesicht selbstverständlich nicht hell bleiben. Damit man auch hier einen Teint wie sanft von der Sonne geküsst erhält, gibt es beispielsweise Bräunungssprays speziell für das Gesicht mit extrafeinem Sprühnebel.

Nach 5-6 gleichmäßigen Sprühstößen und ca. 4 Stunden Wartezeit erhält man eine dezente, natürliche Bräune.

Doch auch ohne Selbstbräuner ist eine verführerische Bräune im Gesicht möglich. Zuerst das Gesicht mit  einem getönten Fluid oder einer getönten Tagesceme eincremen und  anschließend den Bronzingpowder auf die typischen Sonnenterrassen wie Stirn, Naserücken und Wangen auftragen – fertig.

 Besonders praktisch sind dabei Produkte, die gleich mehrere Nuancen enthalten.

Je nach gewünschtem Bräunungsgrad hat man so gleich mehrere Farbtöne parat und kann den Hautton im Gesicht dem des Körpers anpassen, so dass man durch und durch mit gleichmäßiger Bräune glänzen kann.

Quelle:
beautypress


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