Hydrations-Check: Trinkst du genug?
Warnsignale des Körpers erkennen
Gesunde Erwachsene sollen laut gängigen Empfehlungen etwa 30 bis 35 Milliliter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag trinken, also durchschnittlich 2 bis 2,5 Liter.
Der Grund: Wir verlieren ständig Flüssigkeit über Haut, Atmung, Stuhl und Urin und müssen diesen Verlust durch Trinken ausgleichen.
„Vielen Menschen fällt es jedoch schwer, die notwendige Menge tatsächlich zu erreichen. Ursachen sind oft ein hektischer Alltag oder einfaches Vergessen. Manche wissen schlichtweg nicht, welche Menge sie insgesamt am Tag zu sich genommen haben. Zum Glück verrät es unser Körper – es ist nur wichtig, die Symptome zu erkennen und darauf zu reagieren“, sagt Johannes Schneider, Senior Marketingmanager bei SodaTASTE.
Anzeichen für einen Flüssigkeitsmangel:
- Trockener Mund
Ein trockener oder klebriger Mund kann ein frühes Anzeichen von Flüssigkeitsmangel sein. Oft ist auch weniger Speichel vorhanden, was das Schlucken erschwert. - Dunkler Urin
Dunkelgelber bis bernsteinfarbener Urin deutet darauf hin, dass der Körper Wasser spart. Heller, fast klarer Urin ist meist ein Zeichen für eine gute Hydration. - Kopfschmerzen und Schwindel
Bei zu wenig Flüssigkeit wird das Blut zähflüssiger, die Durchblutung kann sich verschlechtern. Das löst oftmals Kopfschmerzen oder Schwindel aus. - Müdigkeit, Konzentrationsprobleme
Schon ein leichter Flüssigkeitsmangel kann die geistige Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Man fühlt sich schneller erschöpft und unkonzentriert. - Trockene Haut
Fehlt dem Körper Wasser, verliert die Haut an Elastizität. Sie fühlt sich dann meist trocken, gespannt oder schuppig an. - Kreislaufprobleme in schweren Fällen
Bei besonders ausgeprägtem Flüssigkeitsmangel kann der Blutdruck abfallen, was wiederum häufig zu Benommenheit oder sogar Ohnmacht führt.
Zwischen Durst und Übermaß
Es ist auch möglich, zu viel zu trinken. Bei extrem hoher Wasserzufuhr in kurzer Zeit kann es zu einer Hyperhydration kommen.
„Dabei wird der Salz- beziehungsweise Elektrolythaushalt im Blut verdünnt, was für den Körper gefährlich sein kann“, erklärt Johannes Schneider. Besonders vorsichtig müssen Menschen mit bestimmten Erkrankungen wie Nieren-, Herz- oder Hormonstörungen sein – hier sollte die Trinkmenge immer individuell ärztlich abgestimmt werden.
Anzeichen für eine zu hohe Wasserzufuhr:
- Verwirrtheit, Desorientierung
Ein stark verdünnter Natriumspiegel im Blut kann die Funktion des Gehirns beeinträchtigen und zu Verwirrtheit führen. - Übelkeit, Erbrechen
Der Körper versucht, überschüssiges Wasser loszuwerden, was sich neben häufigem Wasserlassen durch Magen-Darm-Beschwerden äußern kann. - Schwäche, Schwindel
Ein gestörter Elektrolythaushalt kann Muskeln und Kreislauf beeinträchtigen und ein allgemeines Schwächegefühl verursachen. - Kopfschmerzen oder in schweren Fällen Krampfanfälle
Bei ausgeprägter Hyperhydration kann es zu Hirnschwellungen kommen, was medizinisch dringend behandelt werden muss.
Die richtige Balance ist entscheidend
Weder zu wenig noch zu viel Wasser ist ideal – entscheidend ist ein ausgewogenes Maß, angepasst an Körpergewicht, Aktivität und individuelle Bedürfnisse.
„Um gut versorgt zu sein, gilt es auf die Signale seines Körpers zu achten. Wer einen Flüssigkeitsmangel bei sich feststellt, aber Schwierigkeiten damit hat, genug zu trinken, dem könnte ein Wassersprudler helfen – dieser sorgt für Komfort und ermöglicht eine individuelle Dosierung der Kohlensäure.
Unsere CO2-Zylinder fügen dem Wasser außerdem natürliche Aromen hinzu – ohne Zucker, aber mit viel Geschmack. Nach den eigenen Vorlieben trinkt man gerne und dadurch automatisch auch mehr“, weiß Johannes Schneider.
Weitere Informationen unter https://sodataste.com