Schutz vor Arzneimittelengpässen bei Krebspatienten
Die steigende Zahl von Arzneimittelengpässen betrifft auch Krebspatientinnen und-patienten.
Die steigende Zahl von Arzneimittelengpässen betrifft auch Krebspatientinnen und-patienten.
Zwei Dresdner Forschungsinstitute wollen mit einer neuen Idee die Anzahl von Tierversuchen in der radiopharmazeutischen Forschung verringern
Bei Patientinnen und Patienten mit neuroendokrinen Tumoren des Blinddarm-Wurmfortsatzes und einem Risiko für Lymphknotenmetastasen wird standardmässig die rechte Hälfte des Dickdarms entfernt.
Ein Tumor entsteht in einem Organ, wenn sich eine Zelle unkontrolliert vermehrt.
Ein Forscherteam um Dr. Anja Sedlmeier, Lehrstuhl für Epidemiologie und Präventivmedizin der Universität Regensburg, hat in Zusammenarbeit mit der International Agency for Research on Cancer – der Krebsabteilung der WHO – und weiteren Partnern im Rahmen der Auswertung einer groß angelegten europaweiten Studie herausgefunden, dass vier verschiedene Körperformen in unterschiedlichem Maße mit dem allgemeinen Krebsrisiko und dem Risiko für verschiedene spezifische Krebsarten zusammenhängen.