Gut schlafen, gesund bleiben

Warum das richtige Bettklima im Winter so wichtig ist

Zu warme Räume, trockene Luft, ständiger Blick aufs Handy - im Winter leidet die Schlafqualität vieler Menschen. Die Folge: Der Körper kann sich schlechter erholen und wird anfälliger für Infekte. 

Der Berliner Schlafexperte vom Berliner Bettenfachgeschäft BeLaMa warnt vor den gesundheitlichen Folgen und zeigt, wie sich das Schlafzimmer mit einfachen Mitteln zum gesunden Rückzugsort machen lässt.

„Guter Schlaf ist mehr als Erholung.

Er ist aktive Gesundheitsvorsorge“, sagt Dawid Özkök, Schlafexperte bei BeLaMa. Während der Nachtruhe laufen zentrale Regenerationsprozesse im Körper ab, das Immunsystem wird gestärkt. Gerade in der Erkältungszeit ist ein störungsfreies Schlafumfeld entscheidend.

Ein häufiger Irrtum

Wer friert, greift zur dicksten Decke oder dreht die Heizung auf. Doch ein überhitzter Schlafraum kann die nächtliche Erholung stören. Ideal sind 16 bis 18 Grad Celsius bei ausreichender Luftzirkulation. Atmungsaktive Materialien wie Schurwolle oder Lyocell regulieren Feuchtigkeit und verhindern Wärmestau. Für Allergiker eignen sich synthetische Decken, die sich regelmäßig heiß waschen lassen.

Auch das Liegegefühl trägt zur Schlafqualität bei.

Matratzen mit offenporigem Schaum oder luftdurchlässigem Bezug unterstützen die natürliche Temperaturregulation und entlasten den Körper punktgenau. Lattenroste sollten individuell anpassbar sein, um Wirbelsäule und Schultern optimal zu stützen.

Ein weiterer Störfaktor wird häufig unterschätzt

Das Smartphone im Bett. Eine aktuelle YouGov-Umfrage in Zusammenarbeit mit BeLaMa zeigt, dass in Berlin 6 Prozent der Befragten ihren Schlaf durch nächtliche Handynutzung erheblich beeinträchtigt sehen. Das sind deutlich mehr als etwa in Brandenburg oder Hessen (je 1 Prozent). 

„Gerade in Großstädten fällt das Abschalten offenbar schwerer“, sagt Özkök. „Ein Großstadtproblem mit gesundheitlichen Folgen: Wer nachts ständig aufs Display schaut, stört den Schlafrhythmus und schwächt damit das Immunsystem.“

Auch trockene Heizungsluft wirkt sich negativ aus. Sie reizt Schleimhäute, fördert Keimbelastung und erschwert das Durchatmen. Regelmäßiges Stoßlüften, auch bei Kälte, senkt die Schadstoffkonzentration und sorgt für bessere Schlafbedingungen. 

„Schon zehn Minuten frische Luft am Abend machen einen Unterschied“, betont Özkök. „Saubere, gut durchlüftete Bettwaren aus natürlichen Materialien fördern zusätzlich ein ausgeglichenes Mikroklima. Das ist ein unterschätzter Faktor für tiefe, erholsame Nächte.“

Über BeLaMa
BeLaMa ist ein auf Schlafprodukte spezialisierter Online- und Offline-Fachhandel mit Sitz in Berlin. Seit 2012 bietet das Unternehmen ein sorgfältig kuratiertes Sortiment rund um gesunden Schlaf, von Matratzen über Betten bis hin zu Zubehör. 

Weitere Informationen gibt es unter https://www.belama.de.