Schluss mit Dating-App-Frust

Wenn der Matchmaker auf Instagram die große Liebe sucht

Am 11. November ist Singles’ Day. Was einst in China als Tag für Alleinstehende begann, ist heute vor allem ein riesiges Shopping-Event. 

Doch während sich mit Rabatten und Sonderangeboten so mancher Wunsch erfüllen lässt, bleibt einer für viele Singles offen: der nach dem passenden Partner. 

Gerade beruflich erfolgreiche Menschen erleben die Partnersuche häufig als frustrierend und mühsam. 

Philipp Schwarzenberg geht deshalb einen ungewöhnlichen Weg

Der Gründer der exklusiven Partnervermittlung Hearthunter nutzt Instagram, um für seine Klienten nach der großen Liebe zu suchen. Wer Interesse zeigt, wird von ihm persönlich auf Herz und Nieren geprüft. 

„Warum sollte der passende Partner ausgerechnet auf einer Dating-App unterwegs sein? Vielleicht scrollt er gerade durch Instagram und weiß noch gar nicht, dass jemand genau ihn sucht“, so Schwarzenberg.

Hohe Ansprüche erlaubt, aber Liebe ist keine Checkliste

Erfolgreiche Menschen wissen meist ziemlich genau, was sie wollen. Das gilt im Beruf ebenso wie bei der Partnersuche. Der potenzielle Partner soll attraktiv, gebildet, beruflich erfolgreich, finanziell unabhängig und möglichst flexibel sein. 

Daran ist zunächst nichts auszusetzen, findet Schwarzenberg. Schließlich spielen persönliche Vorlieben und klare Vorstellungen bei der Partnerwahl eine wichtige Rolle. 

Problematisch wird es allerdings, wenn das erste Date zum Bewerbungsgespräch wird. 

„Im Job sind klare Anforderungen und Zielvorgaben sinnvoll. Beim Dating kann genau diese Haltung zum Problem werden“, erklärt Schwarzenberg. „Wer sein Gegenüber beim ersten Treffen anhand einer gedanklichen Excel-Tabelle bewertet, tötet jede Spontanität. Da wird schon aussortiert, weil der Beruf nicht passt oder ein bestimmtes Hobby fehlt, obwohl die beiden sich vielleicht hervorragend verstehen würden.“

Hinzu kommt, dass Menschen in Führungspositionen häufig gewohnt sind, Entscheidungen schnell zu treffen und Situationen unter Kontrolle zu haben. Doch Gefühle halten sich weder an Zeitpläne noch an Anforderungskataloge. 

„Man kann im Job noch so erfolgreich sein. Das bedeutet nicht, dass man automatisch weiß, wie eine gute Beziehung funktioniert“, so Schwarzenberg. „Wer beim Date nur den Manager gibt, macht es seinem Gegenüber schwer, den Menschen dahinter kennenzulernen. Und genau darauf kommt es letztendlich an.“

Partnersuche nach dem Headhunter-Prinzip

Statt sich Abend für Abend durch Dating-Profile zu klicken, setzen beruflich stark eingespannte Singles auf professionelle Unterstützung. 

Schwarzenberg verbindet bei Hearthunter über zehn Jahre Erfahrung in der exklusiven Partnervermittlung mit einem gewachsenen Netzwerk und einer ungewöhnlichen Suchstrategie: Mit gezielten Suchaufrufen auf Instagram macht er potenzielle Partner auf seine Klienten aufmerksam, ohne zu viel über sie preiszugeben. 

Wer neugierig geworden ist, meldet sich direkt bei ihm.

Anschließend prüft der Matchmaker persönlich, ob Werte, Lebensentwürfe und Erwartungen zusammenpassen. Dabei geht es nicht darum, eine Wunschliste bis ins kleinste Detail abzuhaken, sondern grundlegende Fragen für eine gemeinsame Zukunft zu klären. 

Dazu gehören etwa Wohnort, berufliche Flexibilität oder Familienplanung. 

Schließlich hilft die größte gegenseitige Anziehung wenig, wenn sich einer Kinder wünscht und der andere sie kategorisch ausschließt oder wenn keiner bereit ist, für eine gemeinsame Zukunft Kompromisse einzugehen.

„Meine Aufgabe ist es, meinen Kunden die zeitraubende Suche und möglichst viele unpassende Begegnungen zu ersparen“, erklärt Schwarzenberg. „Ich stelle sicher, dass zwei Menschen am Tisch sitzen, bei denen das Fundament stimmt. Ob sie sich dann tatsächlich ineinander verlieben, kann allerdings auch ich nicht vorhersagen. Am Restauranttisch endet meine Arbeit und die Chemie übernimmt.“

Philipp Schwarzenberg ist Experte für moderne Partnerwahl und Gründer von Hearthunter, der exklusiven Partnervermittlung für erfolgreiche Singles. 

Als Sohn einer Partnervermittlerin wuchs er mit Matchmaking auf, arbeitete bereits ab seinem 15. Lebensjahr im Familienunternehmen und entwickelte aus diesem Wissen später ein zeitgemäßes Vermittlungskonzept. 

Heute unterstützt er vor allem Unternehmer, Führungskräfte und Akademiker dabei, beruflichen Erfolg und privates Glück miteinander zu verbinden. 

Aus der Erfahrung von mehr als 1.000 vermittelten Paaren spricht er Klartext darüber, wie Karriere, Status, Dating-Apps und veränderte Rollenbilder die Partnersuche beeinflussen.

Weitere Informationen erhalten Sie auch direkt unter www.hearthunter.dating