Hätten Sie’s gewusst? Das Gehör kann bis zu 400.000 Töne unterscheiden
Daher spielt das Gehör bereits vor der Geburt eine wichtige Rolle.
Im dunklen Mutterleib nehmen Babys die Außenwelt als Erstes über ihre Ohren wahr. Ob Stimmen, Musik oder Umweltgeräusche: Durch Bauchdecke und Fruchtwasser hören sie dabei zunächst nur tiefe Töne.1
Obwohl die meisten Menschen mit einem voll funktionsfähigen Gehör geboren werden, dauert es etwa bis zum Grundschulalter bis der Hörsinn vollständig ausgebildet ist.2
Spätestens dann zeigt sich: Unsere Ohren sind wahre Wunderwerke der Natur. So sind wir in der Lage zwischen zehn Oktaven und bis zu 400.000 Tönen zu unterscheiden.3
Sei es das zufriedene Schnurren einer Katze oder Fingernägel, die über eine Tafel kratzen: Geräusche können dabei von Wohlsein bis Gänsehaut viele Gefühle auslösen.
Darüber hinaus ermöglicht unser Hörsinn Kommunikation und erfüllt eine wichtige Warnfunktion, indem er akustische Signale rund um die Uhr an das Gehirn übermittelt.
Das funktioniert, indem Schallwellen unser Trommelfell zum Schwingen bringen. Aus dem Mittelohr wird diese Schwingung ins Innenohr weitergeleitet, wo sie feine Haarsinneszellen in Bewegung setzt. Diese übertragen akustische Signale über den Hörnerv an unser Gehirn.
Das auditive Zentrum ist dort dafür verantwortlich, Schallwellen sinnvoll zu interpretieren.
Um ein Übermaß an Informationen zu verhindern, sorgt unser Denkorgan dafür, dass nur wichtige Töne bewusst wahrgenommen werden – unwichtige Höreindrücke werden dafür herausgefiltert.
Befinden wir uns beispielsweise auf einer Party, ist es so möglich, dass wir uns trotz Stimmengewirr und Musik auf die Worte unseres Gesprächspartners konzentrieren können.
Der auditive Filter verhindert auch, dass wir nachts von jedem Geräusch erwachen. Kurzum: Unser Hörsinn verleiht uns nicht nur die wichtige Fähigkeit des Hörens, sondern auch die des Weghörens.
Zum Problem wird es, wenn uns das Ausblenden von Geräuschen nicht mehr gelingt.
In besonderem Maße ist das der Fall bei einem Tinnitus.
Betroffene hören oft rund um die Uhr ein Störgeräusch, das sich zum Beispiel in Form eines Piepens, Rauschens oder Summens bemerkbar macht.
Das Besondere: Ein solches Ohrgeräusch entspringt keiner äußeren Schallquelle, sondern entsteht im Gehirn.
Wissenschaftler gehen davon aus, dass zerstörte oder überreizte Haarsinneszellen im Innenohr das Phantomgeräusch auslösen können.4
Zu den möglichen Ursachen von Ohrgeräuschen gehören hohe Lärmbelastung, eine mangelnde Durchblutung des Innenohrs oder Probleme im Nacken- oder Kieferbereich.
Häufig wird ein Tinnitus auch mit psychischen Belastungssituationen in Verbindung gebracht.5
Nicht immer kann dem Ohrgeräusch eine eindeutige Ursache zugeordnet werden. Bleibt es über mehr als drei Monate bestehen, spricht man von einem chronischen Tinnitus.
Die gute Nachricht für etwa zehn Millionen Tinnitus-Patienten6 in Deutschland: Gegen Ohrgeräusche kann man etwas tun.
Ein bewährtes pflanzliches Arzneimittel zur Behandlung von akutem und chronischem Tinnitus* ist Tebonin® intens 120 mg.7
Das Ginkgo-Präparat des Familienunternehmens Dr. Willmar Schwabe enthält den qualitativ hochwertigen Spezialextrakt EGb 761®, der zu den am besten erforschten Pflanzen-Extrakten der Welt gehört.8
So unterstützt Tebonin® intens 120 mg die Hörgesundheit:
Tebonin® intens 120 mg verbessert die Durchblutung im Innenohr9 und trägt so dazu bei, dass sich die gestörte Funktion der Haarsinneszellen wieder normalisiert.
Tebonin® unterstützt die Signalverarbeitung im Gehirn10 und kann deswegen Therapiemaßnahmen ergänzen, die das „Verlernen“ eines Ohrgeräuschs zum Ziel haben.
Tebonin® ist gut verträglich7.
Gut zu wissen:
Tebonin® ist rezeptfrei in Ihrer Apotheke erhältlich und wird von vielen Krankenkassen bei Verordnung auf Grünem Rezept erstattet.11
*zur unterstützenden Behandlung von Tinnitus aufgrund von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen
Quellen:
1https://www.apotheken-umschau.de/familie/schwangerschaft/gesunde-schwangerschaft/was-hoert-der-foetus-im-mutterleib-794403.html
2https://www.kindergesundheit-info.de/themen/entwicklung/entwicklungsschritte/hoervermoegen/
3https://www.planet-wissen.de/natur/sinne/hoeren/index.html
4https://gesund.bund.de/tinnitus#ursachen
5https://www.hno-aerzte-im-netz.de/krankheiten/tinnitus/ursachen-risikofaktoren.html
6Mazurek B et al. Dtsch Arztebl Int 2022; 119: 219–25. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35197187/
7von Boetticher A. Neuropsychiatr Dis Treat. 2011;7:441-447. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21857784/
8National Library of Medicine; PubMed-Datenbank: https://pubmed.ncbi.nl...rm=egb+761, 2.220 Suchergebnisse für EGb 761®
9Maass B et al. Extracta Otorhinolanryngol. 1987;9(5):169–172.
10Yoshitake T et al. Br J Pharmacol 2010;159: 659-668. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20105177/
11https://www.schwabe.de/service/erstattung