Nährstoffversorgung in Deutschland ­

Diese Studie bestätigt, was wir insgeheim schon längst geahnt haben!     ­

Zwischen Plätzchenbacken, Geschenke-Marathon, Jahresendstress und Muttis legendärem Weihnachtsbraten blieb die ausgewogene Ernährung im Dezember meist auf der Strecke – und mit ihr unsere Nährstoffversorgung. 

Glühwein und Brokkoli?

Klingt ehrlich gesagt nach keiner besonders feierlichen Kombi. Und wenn wir ganz ehrlich sind, sieht es auch im restlichen Jahr oft nicht viel besser aus.

­Doch wie groß ist die Lücke wirklich zwischen dem, was wir zu uns nehmen und dem, was unser Körper eigentlich bräuchte?

Die repräsentative Studie von Vitabalance® in Zusammenarbeit mit YouGov* zum Thema „Nährstoffversorgung“ geht den Ernährungsgewohnheiten der Deutschen auf den Grund – und offenbart, wie groß die Kluft zwischen Ernährungsrealität und Anspruch ist.

Dabei zeigen die Ergebnisse nicht nur, wie dramatisch die Versorgungslage ist, sondern auch, wo die größten Herausforderungen für eine ausreichende Versorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen liegen.      

Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick:

  • Nicht mal eine von zehn Personen (6%) schafft es, auf die von der DGE empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag zu kommen

  • Fast jeder Vierte hält seine Ernährung für nicht (wirklich) gesund und ausgewogen (Vgl. nur 13% bewerten ihre Ernährung als sehr gesund und ausgewogen)     ­

  • Die Top 3-Gründe für eine ungesunde Ernährung sind unter den Befragten, die sich gar nicht bis relativ gesund ernähren, der Aufwand bei der Zubereitung von gesunden und ausgewogenen Mahlzeiten (28%), die Vorliebe für andere Lebensmittel (27%) und Zeitmangel (22%)     ­

  • Über die Hälfte der Befragten (55%**) konsumieren mehrmals pro Woche industriell verarbeitete Lebensmittel – 19% sogar täglich     

  • 60% glauben, dass die meisten Deutschen nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt sind   

  • Mit 58% wird eine ungesunde Ernährung am häufigsten als Risikofaktor für Nährstoffmangel genannt    

  • 18% finden Obst und Gemüse zu teuer   

  • Frauen legen grundsätzlich mehr Wert auf eine gesunde Ernährung als Männer

Reality-Check: So schlecht steht es um die Nährstoffversorgung der Deutschen 

Die Ergebnisse sind ebenso deutlich wir ernüchternd: So bewerten nur 13 Prozent der Befragten ihre Ernährung als „sehr gesund und ausgewogen“, während fast jeder Vierte (23%) seine Ernährung als „nicht“ oder „kaum gesund und ausgewogen“ empfindet. Ein Großteil gab immerhin an, sich zumindest „relativ gesund und ausgewogen“ zu ernähren.      ­

Als häufigster Grund dafür, dass die Befragten sich nicht gesünder und ausgewogener ernähren, wurde der Aufwand bei der Zubereitung gesunder Mahlzeiten genannt (28%).

Gefolgt von der Präferenz für weniger gesunde Lebensmittel (ca. 27%) und Zeitmangel (22%). 18 Prozent der Befragten gaben außerdem an, dass sie Obst und Gemüse zu teuer finden.  

One Apple a Day…
ist für viele schon das höchste der Gefühle   

  • ­Zwar geben 53 Prozent** der Befragten an, mindestens einmal täglich Obst und Gemüse zu essen,

  • die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen 5 Portionen Obst und Gemüse erreichen allerdings nur mickrige 6 Prozent.

  • Alarmierend: elf Prozent der Befragten gaben an, seltener als mehrmals pro Woche Obst und Gemüse zu essen und drei Prozent verzehren sogar (fast) nie Obst oder Gemüse.

  • Erschwerend hinzu kommt, dass industriell verarbeitete Lebensmittel mittlerweile fester Bestandteil des Alltags sind: Über die Hälfte (55%**) der Befragten gibt an, diese mehrmals pro Woche zu konsumieren, 19%** sogar täglich. Damit einher geht ein deutlich erhöhtes Risiko für eine unausgewogene Nährstoffzufuhr und Nährstoffmängel.

  • Frappierend: 60 Prozent der Befragten glauben, dass die meisten Menschen in Deutschland zurzeit nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt sind. Das sind mehr als doppelt so viele wie diejenigen, die eine ausreichende Nährstoffversorgung für gegeben halten (26%).    

  • Als Ursachen für den wahrgenommenen Nährstoffmangel nennen 58 Prozent eine ungesunde Ernährung. Auf dem Fuße folgen industriell verarbeitete Lebensmittel (53%) wirtschaftliche Gründe (41%) und Stress bzw. die Lebensumstände (40%).   

Fazit
Es hapert also weniger am Bewusstsein um eine gesunde Ernährung, sondern vielmehr an den Umständen: Oftmals bedeutet eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung zu viel Aufwand – außerdem fehlt im schnelllebigen Alltag schlicht die Zeit, sich damit auseinanderzusetzen. Zeitmangel, hohe Preise für Obst und Gemüse und der Trend zu stark verarbeiteten Lebensmitteln stehen einer ausgewogenen, nährstoffreichen Ernährung im Weg.     ­

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