| Lebensmittelallergien |
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Ratgeber für die richtige Lebensmittelauswahl bei Allergien Schwerpunkt der Broschüre „Nahrungsmitteallergien - Tipps für die richtige Lebensmittelauswahl" sind praktische Empfehlungen und Ratschläge, wie Betroffene zum Beispiel einen bekömmlichen und ausgewogenen Speiseplan bei einer Lebensmittelunverträglichkeit gestalten können.Darüber hinaus beschäftigt sie sich mit den Allergieursachen und der Möglichkeit, bei Kindern frühzeitig mit vorbeugenden Maßnahmen das Allergierisiko zu senken. Zusätzlich beantworten die Experten des Nestlé Ernährungsstudios die häufigsten Fragen aus ihrer täglichen Ernährungsberatung zu diesem Thema. Und sie erklären, welche Nahrungsmittelbestandteile Unverträglichkeiten häufig auslösen. Allergisch oder nicht allergisch? Es gibt zudem Pseudoallergien. „Ärzte verwenden spezielle Tests, um eine eindeutige Diagnose zu erstellen", so Dr. Elke Arms. Basis hierfür ist ein Ernährungstagebuch. Wie ein solches zu führen ist und wo es erhältlich ist, erklärt die Broschüre. In dem Tagebuch wird zum Beispiel zwei bis vier Wochen lang festgehalten, wann und mit welchen Symptomen auf Lebensmittel reagiert wurde. Verzicht muss nicht sein „Etwa 20 Prozent der Bevölkerung in Deutschland leiden zum Beispiel an einer Milchzuckerunverträglichkeit, müssen aber meist nicht komplett auf Milch oder Milchprodukte verzichten. Je nach Ausprägung werden kleine Mengen vertragen und es wird auf Lebensmittel wie Hartkäse mit geringem Laktosegehalt zurückgegriffen", erklärt Dr. Elke Arms. Bei Erdnussallergikern hingegen reichen oft kleinste Mengen, um heftige Reaktionen auszulösen. Kommen Allergiker damit in Kontakt oder atmen Erdnussspuren ein, kann dies zu Erstickungsanfällen und zum Kreislaufzusammenbruch führen. Wer den nussigen Geschmack bei Brot oder Gebäck nicht missen möchte: Eine gute Alternative sind gerösteter Sesam, Kürbis- oder Sonnenblumenkerne. Genau hinschauen schützt Die Broschüre informiert daher ausführlich über die gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnung und wie diese zu interpretieren ist: Schließlich werden etwa 90 Prozent aller Nahrungsmittelallergien durch 14 Lebensmittel verursacht. Zu diesen Top-Allergenen gehören unter anderem glutenhaltiges Getreide (z.B. Weizen, Gerste, Roggen, Hafer und Dinkel), Erdnüsse, Soja, Sellerie und Milch sowie daraus hergestellte Erzeugnisse. Lebensmittelproduzenten müssen sie generell auf der Zutatenliste angeben, egal in welcher Menge sie verarbeitet sind. „Beispielsweise sollen Erdnussallergiker den Hinweis ‚Kann Spuren von Erdnüssen enthalten’ auf der Verpackung ernst nehmen", so Dr. Elke Arms. Auch wenn das Produkt selbst damit nicht hergestellt wird, können bei der Produktion Spuren eines anderen Erzeugnisses übertragen werden. Wenn Allergiker sich nicht sicher sind, ob das gewählte Lebensmittel für sie geeignet ist, helfen die Hersteller weiter. Nestlé bietet zu seinen Produkten im Nestlé Ernährungsstudio unter „Produktinformationen" eine genaue Beschreibung der Inhaltsstoffe an. Zudem gibt es auf der Website Interpretationshilfen für die Allergieangaben auf den Verpackungen. Experten berichten aus dem Beratungsalltag Wer über die Broschüre hinaus noch Fragen hat, erreicht die Experten des Nestlé Ernährungsstudios auch telefonisch unter 069 / 66 71 88 88 (Montag bis Freitag: 8:00 bis 18:00 Uhr) Fakten zur Broschüre Die Broschüre ist kostenlos downloadbar im Nestlé Ernährungsstudio (ernaehrungsstudio.nestle.de) im Bereich „Tools & Community" - „Broschüren". Dort kann sie auch als Print-Version bestellt werden Das Nestlé Ernährungsstudio Quelle: Weitere Informationen erhalten Sie auch direkt auf der Internet-Seite "Nestlé Ernährungsstudio" unter ernaehrungsstudio.nestle.d
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