| Bockshornklee – der aromatische Klee für schönes und volles Haar |
|
|
|
|
... schon seit Hunderten von Jahren gilt die Haarpracht der Menschen als Schönheitssymbol. Sie dient unter anderem der Erkennung des sozialen Status und als „schmückendes“ Beiwerk. Seit jeher sind Haare ein Ausdruck für Gesundheit, Erotik und Kraft. Jedoch haben nicht alle Menschen schöne und gesunde Haare. Verschiedene Ursachen führen heutzutage dazu, dass zum Beispiel Haasausfall auch bei Frauen immer früher einsetzt.Haarausfall besteht dann, wenn man über einen längeren Zeitraum hinweg täglich übermäßig viele Haare verliert. Mögliche Gründe für frühzeitigen, nicht genetisch bedingten Haarausfall können psychische Belastungen wie zum Beispiel Stress im Alltag und Berufsleben sein, das Einsetzen der Wechseljahre oder das Absetzen der Anti-Baby-Pille, aber auch eine Schwangerschaft oder falsche Ernährung. Da manche Ärzte die Ursachen nicht richtig erkennen, schlagen die empfohlenen Therapien oft nicht an. Hier kann aktivierter Bockshornklee helfen; z.B. „Aktivierter Bockshornklee Kapseln“ von Dr. Pandalis (erhältlich in der Apotheke). Bockshornkleesamen enthalten Schleimstoffe, Proteine, vom Diosgenin abgeleitete Saponine, Flavonoide, Alkaloide (darunter Trigonellin), fettes Öl, ätherisches Öl, die Vitamine A, B1 und C und Mineralstoffe. Der menschliche Körper kann die wertvollen Inhaltsstoffe besonders gut verwerten, weil sie pflanzlich gebunden sind. Bockshornkleesamen sollte aber immer thermisch behandelt, also aktiviert, zur Anwendung kommen, weil er im rohen Zustand nicht bekömmlich und sogar leicht giftig ist. Vorsicht also vor nicht thermisch aktivierten Bockshornklee-Produkten. In vielen Fällen sorgt Bockshornklee für Abhilfe bei Haarsausfall und verhilft schonend zu kräftigerem Haar. Außerdem bewirkt er eine Verbesserung der Zellversorgung mit Sauerstoff, welche eine Stärkung des Immunsystems und zahlreiche Funktionen des Stoffwechselsystems unterstützt. Stillenden Frauen wird er traditionell zur Unterstützung der Milchbildung verabreicht. Insgesamt werden ihm als sog. „Roborans“ seit alters her kräftigende Eigenschaften zugeschrieben. Vielfältiger Einsatz von Bockshornklee In Griechenland gehörten geröstete und mit Honig gesüßte Bockshornkleesamen zu den Bestandteilen des damaligen „Studentenfutters“, was ihm den Namen „Philosophenklee“ einbrachte. Auch aus dem indischen und arabischen Raum ist diese vielseitige Pflanze nicht wegzudenken, da sie geröstet ein Bestandteil vieler Gewürzmischungen, etwa des bekannten indischen „Curry“ ist. Nach Deutschland kam diese Kleeart erst im neunten Jahrhundert. Die Mönche verwendeten den Klee unter anderem zur Behandlung von Leber- und Nierenbeschweren und bei Blutvergiftung. Auch Hildegard von Bingen empfahl die Anwendung des Bockshornklees zur Steigerung der Abwehrkraft. Trotz seiner vielseitigen gesundheitsförderlichen Anwendungsmöglichkeiten geriet der Bockshornklee bei uns ein wenig in Vergessenheit. Erst in der heutigen Zeit wurde er von Dr. Pandalis wiederentdeckt, der das Potential dieser Pflanze erkannte und sie seither fördert. Kleine Pflanze mit großer Kraft Die Pflanze gedeiht an ruhigen Sonnenplätzen und blüht von April bis Juli. Zu ihrem Namen kommt die Pflanze dadurch, dass ihre Hülsen, besonders wenn sie zu zweit stehen, an die Hörner eines Ziegenbocks erinnern. Aber vielleicht geht der Name auch auf die buckligen Samen selbst zurück, deren Aussehen an Tierhörner erinnert. Zur einfachen Anwendung in Kapselform bieten sich „Aktivierter Bockshornklee Kapseln“ von Dr. Pandalis an. Der Bockshornkleesamen für dieses Produkt wird in Anlehnung an eine alte mesopotamische Tradition einem speziell entwickelten thermischen Behandlungsverfahren unterzogen und mit verschiedenen urheimischen pflanzlichen Komponenten kombiniert, um seine wahre Kraft bestmöglich nutzbar zu machen. Bei diesem Produkt kann man darum sicher sein, dass es gut bekömmlich ist und dass keine rohen Samen verarbeitet wurden. Im Rahmen eines Praxistests wurde die Einnahme von „aktivierter Bockshornklee Kapseln“ und deren Auswirkungen an insgesamt 27 Probanden zwischen 39 und 70 Jahren getestet. Die Auswahlkriterien waren: Hormonell bedingter Haarausfall, akuter Haarausfall sowie keine oder wenig Erfahrung mit Bockshornklee. Vor Beginn der Studie wurde die Beschaffenheit der Haare aller Probanden dokumentiert. Alle Teilnehmer nahmen dann täglich über drei Monate hinweg 3 x 3 Kapseln zu den Mahlzeiten ein. Nach Ende der Untersuchung zeigte sich, dass mit Einnahme der Bockshornkleekapseln weniger Haare als vorher ausfielen. Außerdem konnte ein gesteigertes Haarwachstum und eine Kräftigung der allgemeinen Haarstruktur nachgewiesen werden. Dosierungsanleitung Die "Aktivierter Bockshornklee Kapseln" erhalten Sie zum Preis von 15,49 Euro / 90 Kapseln in der Apotheke / PZN: 68 89 061
|





