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... wenn der Winter kommt,
dann wird es auch für unsere Haut ungemütlich.
Draußen ist es klirrend kalt, drinnen mollig warm. Für die Haut keine gute Mischung, denn beides strapaziert sie.
Frostige Zeiten
Trockene Heizungsluft entzieht der Haut Feuchtigkeit. Auch draußen ist die Luftfeuchtigkeit im Winter gering. Zudem ziehen sich durch die Kälte die Blutgefäße zusammen, die Durchblutung der Haut wird geringer. Dadurch wird die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung reduziert. Auch die Talgdrüsen, die für den schützenden natürlichen Fettfilm der Haut verantwortlich sind, arbeiten bei kalten Temperaturen auf Sparflamme: Die Haut wird empfindlich, trocken, rau und rissig.
Hände werden strapaziert
Besonders betroffen sind Gesichtshaut und Hände. Während das Gesicht meist mit einer schützenden Tagespflege bedacht wird, werden die Hände eher stiefkindlich behandelt. Zudem werden sie durch häufiges Händewaschen und Spülen zusätzlich beansprucht und schützende Handschuhe meist vergessen.
Schützender Schaum
Ein guter Feuchtigkeitsspender und Schutz zugleich sind spezielle Schaum-Cremes (z.B. Allpresan regenerierende Aufbaupflege, in Apotheken). Sie spenden trockenen und strapazierten Händen effektiv Feuchtigkeit, ohne sie mit zu viel Fett zu belasten. Sie legen sich wie ein Netz über die Haut: Dieses bietet Schutz vor schädlichen Einflüssen, lässt aber zugleich die Feuchtigkeit verdunsten. Die natürlichen Hautfunktionen bleiben so erhalten. Die Schaum-Creme zieht besonders schnell ein und lässt sich gut verteilen.
Warum gerade Schaum-Creme? Fragen an den Experten Prof. Dr. Rolf Daniels, Universität Tübingen, Leiter des Lehrstuhls für Pharmazeutische Technologie
Frage:
Welche Körperstellen sind am häufigsten von trockener Haut betroffen und warum?
Prof. Daniels:
Körperstellen, die wenige Talgdrüsen besitzen, wie z.B. die Unterschenkel können Feuchtigkeit in der Haut schlechter binden. Daher sind sie häufiger trocken oder sogar schuppig.
Frage:
Was braucht die Haut, um intakt und gesund zu bleiben?
Prof. Daniels:
Für einen optimalen Hautzustand und eine intakte Hautbarriere ist die Regulation des Wasserhaushaltes in der Haut wesentlich. Die richtige Kombination aus Feuchtigkeit und Fett ist daher wichtig für die Aufrechterhaltung dieser Selbstregulation.
Frage:
Was sind die Vorteile einer Schaum-Creme gegenüber Lotionen oder sehr fetthaltigen Cremes?
Prof. Daniels:
Durch die poröse Schaumstruktur wird die hauteigene Atmung nicht beeinträchtigt, die Haut aber mit Feuchtigkeit versorgt. Eine Schaum-Creme hat gegenüber Lotionen oder Cremes noch weitere Vorteile: Sie kann sparsam, hygienisch und nahezu berührungsfrei aufgetragen werden. Darüber hinaus wird weitgehend auf Konservierungsmittel verzichtet.
Frage:
Wie nimmt die Haut die Schaum-Creme auf und wie wirkt sie?
Prof. Daniels:
Die Wirkstoffe der Schaum-Cremes ziehen teilweise in die Haut ein. Sie ergänzen z.B. die natürlichen, in der Hornschicht enthaltenen Fette und vor allem den Säureschutzmantel der Haut. Nach dem Auftragen der Schaum-Cremes verdunstet das Wasser und die enthaltenen Wirkstoffe, z.B. Harnstoff, können optimal in die Haut einziehen. Darüber hinaus wird im Vergleich zu Lotionen nur ein Viertel der Menge an Schaum-Creme benötigt, um die Haut lang anhaltend mit Feuchtigkeit zu versorgen.
Frage:
Ist die Schaum-Creme auch für sensible und leicht reizbare Haut geeignet?
Prof. Daniels:
Ja. Die Schaumformulierung kann gleichmäßig, schonend und nahezu berührungsfrei aufgetragen werden. Dies ist vor allem bei der Anwendung auf verletzter, entzündeter sowie sensibler und leicht reizbarer Haut von Vorteil.
Die Allpresan Schaum-Cremes erhalten Sie als spezielle Hand-, Fuß-, oder Körpepflegerprodukte in Ihrer Apotheke. Sie kosten ab 9,95 Euro* für die 125 ml-Größe. (*Unverbindliche Preisempfehlung)
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